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Förderverein für die Unterstützung der Brückenpflege

Die Brückenpflege, ist ein besonderer in Baden-Württemberg institutioneller und organisierter Krankenhausdienst zur Verbesserung der häuslichen Versorgung krebskranker Patienten. Um Krebspatienten lange Krankenhausaufenthalte zu ersparen und so viel Zeit wie möglich zuhause in ihrer vertrauten Umgebung zu ermöglichen, werden speziell geschulte Mitarbeiter eine „Brücke“ bauen zwischen Schwerpunktklinik/Tumorzentrum und häuslichem Bereich.

Informationen zur Brückenpflege im Klinikum Konstanz:


Termine / Veranstaltungen / Aktuelles

Musik ist die Sprache der Engel

Adventskonzert im Münster St. Maria und Markus, Reichenau

am 1. Dezember 2019, 17.00 Uhr

Benefizkonzert zugunsten des Fördervereins Brückenpflege Konstanz.

Zur Einstimmung auf die Advents- und Weihnachtszeit wird ein vielfältiges Programm mit verschiedenen Reichenauer Musikensembles sowie besinnlich-hintergründigen Texten geboten.

Der Eintritt ist frei – Spenden sind willkommen

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6.000 Euro für die Brückenpflege Konstanz

Konstanz, 23.10.2019. Im Rahmen ihres gesellschaftlichen Engagements spendet die Sparda-Bank Baden-Württemberg 6.000 Euro an den Förderverein Brückenpflege Konstanz e.V. – eine Einrichtung zur häuslichen Versorgung von Krebspatienten. Matthias Küffner, Leiter der Sparda-Filiale in Konstanz, war zur Spendenübergabe vor Ort.  

„Über die Spende der Sparda-Bank Baden-Württemberg sind wir sehr dankbar“, freut sich Eva-Maria Steiger, Vorsitzende des Fördervereins Brückenpflege Konstanz e.V.. Die Brückenpflege ist ein besonderer in Baden-Württemberg institutioneller und organisierter Krankenhausdienst zur Verbesserung der  häuslichen Versorgung krebskranker Patienten und wurde 1990 mit großem Erfolg an Tumorzentren und onkologischen Schwerpunktkrankenhäusern eingerichtet. Das Team der Brückenpflege am Klinikum in Konstanz besteht aus Pflegefachkräften mit langjähriger Berufserfahrung und Zusatzqualifikationen für die Betreuung onkologischer und palliativer Patienten. „Um Krebspatienten lange Krankenhausaufenthalte zu ersparen und so viel Zeit wie möglich zuhause in ihrer vertrauten Umgebung zu ermöglichen, bilden wir mit speziell geschulten Mitarbeitern eine „Brücke“ zwischen der Klinik und dem eigenen Zuhause“, so Steiger weiter. Um dieses Ziel zu erreichen, werde bereits während des Klinikaufenthaltes der häusliche Pflege- und Hilfsbedarf gemeinsam mit dem Patienten und dessen Angehörigen ermittelt.

„Eine Krebserkrankung kann jeden von uns treffen. Dass die Patienten und dessen Familien und Angehörigen in dieser schweren Zeit nicht alleine gelassen und so gut es geht unterstützt werden, finde ich enorm wichtig“, begründet Matthias Küffner, Leiter der Sparda-Filiale in Konstanz,  seine Spendenempfängerwahl und ergänzt: „Ganz nach unserem genossenschaftlichen Grundgedanken des Helfens, wollten wir mit unserer Spende in Not geratene Menschen in unserer Heimat unterstützen und ihnen das Gefühl geben, dass sie nicht alleine sind.“

Die Spende der Sparda-Bank in Höhe von 6.000 Euro von stammt aus dem Budget des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank Baden-Württemberg. Von insgesamt 5,3 Millionen Euro Spendensumme stehen den Sparda-Filialen 300.000 Euro für Spenden an gemeinnützige Einrichtungen zur Verfügung. Die Mittel stammen aus dem Gewinnsparverein der größten baden-württembergischen und bundesweit mitgliederstärksten Genossenschaftsbank. Gefüllt wird der Spendentopf durch die Loskäufe beim Sparda-Gewinnsparen. Ein Gewinnsparlos kostet sechs Euro, vier Euro fünfzig werden davon angespart und ein Euro fünfzig wandern in das Spielkapital. Davon gehen 25 Prozent als Spenden an mildtätige Zwecke, die restlichen 75 Prozent fließen in den Gewinnplan.